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Stefan Qviberg – Arcona 400:
„Es
war eine phantastische Regatta mit einem harten Kampf auf jeder einzelnen der 710 Seemeilen", meinte Stefan Qviberg, der seine Arcona 400 „Summer Wine" selbst gezeichnet hat. Den
Finalsieg sicherte in der Endabrechnung ein einziger Punkt Vorsprung vor der Dufour 40 „Chaos quarante", die auf dem letzten Teilstück nur Vierte wurde. Den Ausschlag habe am Ende die
überwiegend schwache Brise auf der Schlussetappe gegeben. „Unser Boot ist speziell für Leichtwindbedingungen konstruiert", erklärte Qviberg, „und beim Starkwind zu Anfang haben wir uns
tapfer geschlagen." Den nächsten Baltic Sprint Cup in 2009, dessen Eckdaten vom Veranstalter SAIL & RACE im Herbst bekanntgegeben werden sollen, habe er schon fest im Visier. „Wir
kommen voraussichtlich mit einem neuem, 43-Fuß-Cruiser-Racer wieder", versprach der Yachtdesigner.
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